Wochenende! Schon wieder, wie unerwartet!

Mit meiner letzten arbeitsreichen Woche möchte ich niemanden belästigen, passiert ja sowieso immer wieder das gleiche, nämlich nichts. Allerdings sei erwähnt: meine Flexibilität wurde mehrfach gelobt weil ich meistens „Ja!“ sage zu den mehrfachen Anrufen in der Woche, in der gefragt werden, ob ich nicht noch dann und dann  oder vielleicht nicht mal eine Stunde früher kommen könnte. Wenn ich am Ende des Monats nicht reich sein werde, dann weiß ich auch nicht, Mann!

Das Wochenende wurde bereits am Donnerstag eingeleitet mit einem ausgiebigem Frühstück bei mir in Gesellschaft von Mine und Chrissie. Drei Stunden lang begleitete hysterisches Gegacker unsere Ausführungen über Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht. Mal so Revue passierend: Hatten wir eigentlich überhaupt ein anderes Thema als Männer?!

Samstag startete dann enspannt mit Frühstück im Bett und den letzten paar ungeschauten Folgen The Big Bang Theory bevor ich dann zur Arbeit musste – 7 Stunden an einem sonnigen Samstag. Der Rest bleibt dem geneigten Leser zum Denken überlassen. Nichtsdestotrotz versprach ich Sven mit ihm danach zu einer kleinen Hardcore-Veranstaltung ins Four Rooms zu gehen, schlang mir also mein Abendessen ein, schmiss mir schnell ein anderes Shirt über und los ging es ins Four Rooms. Bei der ersten Band war ich noch mit im Raum, während er sich die Band von weiter vorne anschaue, bei den folgenden beiden gammelte ich lesend in einer Ecke auf dem Sofa herum. Mitternacht waren die Bands von Interesse ausgespielt und so liefen wir kurz durch Leipzig und nahmen kurze Zeit später ein Taxi zur Villa, damit auch ich ein wenig auf meine Kosten kommen sollte. Schön war es. Musik abwechslungsreich und auch wenn mal ein paar Lieder kamen,  die einen eher langweilten, so war die Mischung so gut, dass dennoch alle 3-4 Lieder ein Lieblingsstück kam. Wäre der Raum nicht so verraucht gewesen wären wir dadurch nicht so müde geworden, dass wir doch (schon) den Nachtbus 3.33Uhr nahmen.

Sonntag dann Im-Bett-Gelege, bis der Herr mir dann gegen halb Zwei ein schmollmundiges „Mir ist langweilig!“ entgegenschmetterte, also schlug ich einen Spaziergang vor. Waren dann mit ein wenig Verlaufen im Friedenspark und haben Menschenbeschau betrieben. Und ich habe keine Ahnung, wie es dazu kam,  der Schlingel hatte dies schon die ganze Zeit im Hinterkopf, aber irgendwie landeten wir dann im Conne Island, haben sonnenstrahlentankend lecker Sojasteak gefuttert und haben uns dann zur Sonntags-Matinée noch zwei weitere Hardcore-Bands angeschaut. Anschließend noch schnell im Deli vorbei für Abendessen, was wir uns dann zu Hause – mittlerweile war es 21 Uhr – zu Gemüte führten.

Fin.

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2 Kommentare

  1. Anonymous sagt:

    hatte ich gar nicht im kopf :) ich liebe dich! <3

  2. ich liebe diese Frühstücke, wo jedes noch schmutzige Detail haarklein besprochen wird ;)

    vielleicht erinnerst du dich noch an meine Aktion?
    Jetzt geht es an die Abstimmung! Hier ist der Link: http://kleinstadttrulla.blogspot.com/2011/04/dein-blog-auswertung-2.html
    Lieben Gruß!

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