Sonntags im hohen Felde.

Joah, Highfield war ja auch noch. Die Fahrt von der Haustür bis zum Festivalparkplatz dauerte ungelogen nur 15 Minuten, weitere 20 brauchte dann noch der Weg direkt zum Festivalgelände – eine Odyssee für sich. Haben uns eigentlich alle Bands angeschaut bis der Menschenhass in uns zu groß wurde und wir nach bereits zwei Liedern von Rise Against abgehauen sind, Foo Fighters haben wir uns gleich geschenkt. Was ist es bloß immer wieder mit diesem rücksichtslosen Menschenpack, das einen vollkommen sturz besoffen ununterbrochen von allen Seiten zuqualem müssen!? Das war ein Open Air und am nächsten Tag haben meine Haare nach Kippe gestunken!
Entweder bin ich mittlerweile echt zu alt für den Scheiß oder alle anderen Menschen auf der Welt 95% der Highfieldgänger wurden von kollektiven Hirnschiss heimgesucht.

Kurzfazit: Mukke super, Leute Kakka.

So entspannt kann es zugehen, wenn man auf Rival Schools wartet und der Mob zu Zebrahead strömt.
Zwischenzeitliche Wetterfront.
OHRGASMUS! Noch einmal 16 sein bei den Deftones. Als Chino „Minerva“ Chi widmete und im Lied der Name des Herren in den Mund genommen wurde, taten sich plötzlich die Wolken auf – Zeit, an Gott zu glauben!
Danach wurde es richtig, richtig fies warm.
Lieblingskleidchen und blasse Beinchen.
Jimmy Eat World lauschen … oder irgendwen.

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Ein Kommentar

  1. Anonymous sagt:

    ha, meine nachbarin war dann wohl eine der qualmsusen.. ;) obwohl ich eigentlich nicht glaube, dass sie die deftones angeschaut hat (kannte sie nicht einmal vom namen).. ich hätte die deftones auch zu gerne gesehen.. :) mein letztes konzert von denen war im jahre 2003 oder so.. :(
    LG
    Solveig

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