Row, row, row your boat.

Den vorerst letzten Tag in Miami starten wir gestern mit einem amerikanischen Frühstück in einem klassischen Diner und waren nach dem Auschecken aus unserem Zimmer noch ein wenig am Atlantik spazieren, da wir bis dahin nicht die 50 Meter bis zum Strand schafften. Kurz darauf wurde es aber auch schon Zeit zum Port of Miami gefahren zu werden.  Die erste Amtshandlung, während die Zimmer zum Bezug fertig gemacht wurden, war es einen Eimer mit Becks zu bestellen, home sweet home.
Sobald wir auch unser Gepäck endlich hatten, rein in den Bikini und im Whirpool den gratis „Champagner“ (USA: jeglicher Sekt = Champagner) geschlürft, während das Schiff ablegte und wir langsam auf den Atlantik zu steuerten.
Seit dem fährt es und fährt es und mir ist 80% der Zeit furchtbar schummerig. Nicht richtig seekrank, nur konstanter Schwindel. Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder an  Land zu sein. Morgen, an meinem Geburstag, gibt es aber einen weiteren reinen Seetag, der aber vollkommen ausgeplant ist mit Aktivitäten. Reinfeiern heute abend: Burlesqueshow. Ich bin gespannt!
Allgemein ist das alles hier unheimlich surreal. Wir sagen uns ständig gegenseitig, wie verrückt das ist, jetzt gerade am anderen Ende der Welt zu liegen, auf einem Schiff während uns die Sonne den ersten kleinen Sonnenbrand ins Gesicht brutzelt. Ich hoffe, ihr habt alle eine tolle Weihnachtszeit.




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2 Kommentare

  1. ich denke, ich bin grad ziemlich neidisch… aber ich wünsch euch noch ganz viel spaß :D

  2. Kristina sagt:

    hach, Miami ist sooo wunderschön!!

    Alles Liebe,
    Kristina

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