Rhenania Kunsthaus – Tor zum Frieden

Letzten Donnerstag haben wir uns mal wieder ein bisschen der Kultur gewidmet und sind mit einer unserer Chinesisch-Lehrerinnen nach Köln in das Rhenania Kunsthaus, weil dort die Vernissage zur Ausstellung namens „Tor zum Frieden“ stattfinden sollte. Der eigentliche Grund für unseren Besuch war vorallem der Schwerpunkt im Rahmen des Kölner Chinajahres 2012: „25 Jahre Städtepartnerschaft Köln-Peking/Beijing-Köln.
Die Ausstellung an sich war trotz seiner geringen Größe teilweise zwar interessant, der Fokus auf chinesische Künstler fehlte mir aber zu sehr. Viel interessanter dagegen war das Rahmenprogramm! Nach einer Begrüßungsrede gab es eine Kalligraphie-Performance von Cheng Chi-fa, gefolgt von einer Podiumsdiskussion über die Seidenstraße. Anschließend genossen wir das asiatische Buffet (Veggie-Sushi!♥) und sahen uns zum Schluss noch die musikalische Vorführung der Eheleute Cheng an. Ich fand es eigentlich ganz entspannend, aber laut den anwesenden Chinesen soll die Vorführung furchtbar gewesen sein.

Ich bin dann mal Haare nachfärben…
Posted in Cologne

7 Kommentare

  1. Merle sagt:

    :o find die bilder echt schön<3!!

  2. Hihi, dann bin ich nicht die Einzige die mit ihrem Freund auf Ausstellungen rumhängt ;)

    Den Thunderbird fand ich auch am schönsten, hab ihn direkt lackiert aber war zu ungeduldig, hatte dann lauter Dellen drin und es war nicht fototauglich :/ Muss das bald nochmal machen :)

  3. Julia sagt:

    Hehe also generell finde ich Blumen in Töpfen auch besser. Aber dann bin ich doch nicht öko genug, um auf Schnittblumen zu verzichten – viele Töpfe passen bei mir nicht unbedingt ins Zimmer rein ^^
    Das sieht cool aus, so eine Kalligraphie-Performance hätte ich auch gerne gesehen :)

    Lieber Gruß,
    juliemrvll

  4. T. sagt:

    Die Rezepte für veganes Mett unterscheiden sich ja nicht sehr. Habe es wie in der Anleitung gemacht..aber wahrscheinlich hab ich nicht die richtigen Gewürze dafür. Wirklich geschmeckt hat’s mir nicht. Aber ich hab mein Portiönchen brav aufgegessen, denn man schmeißt ja kein Essen weg.

  5. Melea sagt:

    Oh das hätte mich aber auch interessiert. Hier auf dem „Land“ kommt ja sowas immer zu kurz und die Wege sind immer zu weit für spontane Unternehmungen (und ich plane so ungern).

    Du hast nen Ehemann zum staubwischen? Das nenn ich mal emanzipation ;D
    LG

  6. Merle sagt:

    :D naja die wand wäre ohne meine taschen so kahl xD bin aber echt stolz drauf ^^

  7. Sehr schöner Blog :)
    Ich mache gerade eine eine kleine Blogvorstellung, vlt. hast du ja Lust mitzumachen?
    lg Louisa
    http://louisa-whiteroom.blogspot.de/

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