Dänz, dänz, dänz, dänz, dänz to the radio….

Wir waren Freitag aus und das nicht in der Villa. Wir waren im Café Waldi (Wie oll ist denn das bitte, dass die statt einer richtigen Website nur eine Facebook-Seite haben?!) beim British.Music.Club.
Weil noch nichts los war und wir abgeschreckt waren von den ganzen normalen Menschen – und damit meine ich nicht mal die Mitläufer-Indie-Bräute, sondern Menschen, die man normalerweise im Solarium antrifft, haben wir uns dann erstmal eine Etage weiter unten ein Getränk schmecken lassen. Waldis Hausbrause kann ich wärmstens empfehlen. Als sich die 20-Kopf-starke Normalofraktion merklich der Lokalität entfernte trauten wir uns nach oben zum Dänzfloor und saßen weitere 30 Minuten rum bis sich die Bude endlich mal mit Joy-Division-Jutebeutel-tragende Hipstermännern mit BMI unter 15 und erwähnte stirnbandtragende Mitläufer-Indie-Bräute mit BMI über 30 füllte. Mann – Leute, die Indie mögen haben echt kein Taktgefühl. Wie anders wäre der kolletive Epillepsieanfall zu erklären?! 100% britisch war die Nacht dann auch nicht (White Stripes, Frittenbude,…) – aber der Herr hatte aus nostalgischen Gründen aus seiner London-Zeit reichlich Spaß. Musik war eigentlich ganz knorke – aber selbst die Smiths konnten mich nicht aus der Reserve locken. Nicht, dass die Leute noch lernen, wie man sich zur Melodie im Takt bewegt.

Nachwehen hatte dieser Abend noch gestern in stundenlangen Daaaaaaanz- versus Däänz-Battles.
Nächsten Monat aber gerne wieder. Tellerrand und so!

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4 Kommentare

  1. Lany sagt:

    ,,… der kolletive Epillepsieanfall…“. steff, wie gerne hätte ich diese kommentare + dazugehörige lachanfälle mitte der 2000’er mit dir geteilt :)! hervorragend ^^!

  2. Fräncis Pi sagt:

    Köstlich amüsanter Text. Hattu feinemacht ;)

  3. Steff sagt:

    Däänz, Alter, däänz!

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