03 – A photo of your cellphone.


Die „33 Days in a Picture“ Challenge. Ja, da war doch was! Pfingsten erschien mir dann irgendwie doch spannender als mein olles Handy zu fotographieren, aber um mit der Sache mal weiter zu kommen zu den eher spannenderen Themen, geht es einfach mal weiter.

Ein Uralthandy aus der Zeit, als Klapphandies noch cool waren. Es ist nicht nur alt, es ist auch noch angestoßen und das Plastik unter der Farbe liegt frei. Die Sache ist: Mir gehen Handies am Hintern vorbei. Ich bin nicht eine von den 15-Jährigen, die mit einem iPhone G4 rumrennen müssen, ich besitze immer nur Handies, die mir von meiner Schwester vermacht werden. Ein neues gibt es nur, wenn das alte sein Leben aufgegeben hat. Hätten sie das nicht getan, würde ich jetzt noch mit meinem Nokia-Totschläger durch das Leben laufen. Mein Handy und ich – das ist eine Geschichte für sich. Ich schreibe so selten SMS und telefoniere, dass ich es manchmal 2 Wochen am Stück nicht einen müden Blickes widme. Was auch oft dazu führt, dass ich es gerne mal daheim vergesse oder einfach nicht höre, weil ich es dann-und-wann im Seminar auf lautlos gestellt habe. Zum Frust des Geliebten, der dann doch ab und an mal geneigt ist, mich zu erreichen.

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3 Kommentare

  1. Ich hab auch ein Uralt-Handy. Yeah! :D

  2. Also das lag jetzt nicht speziell am Tattoo. Naja ich musste mir dann immer so Sachen anhören wie „Freak“ und „Bah wie läuft die denn rum“ „So findest du nie nen Job“ sowas eben…Kinder sind gemein :D Also „damals“ lief ich schon ziemlich bescheuert rum…aber naja man war halt jung ^_^

  3. Terrorbambi sagt:

    Hah, ich kann dich zu gut verstehen.
    Ich benutze meine Handys auch so lange, bis sie wirklich GAR NICHT funktionieren :D

    Sehr sympathisch :p

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